Gewerbebau

Gewerbebau

Für Kunden aus Industrie und Handel errichtet Brauckmann repräsentative Büro- und Lagerflächen. Zu den Vorzeige-Projekten gehören öffentliche bzw. gemeinnützige Einrichtungen wie Altenheime, Berufsförderungsgebäude und Berufsschulen.

Den Bau von Schulen kennt Brauckmann aus mehreren Aufträgen, z.B. die Realschule in der Frankstraße in Köln. Bei diesem Objekt sollte innerhalb der Sommerferien, also in sechs Wochen, ein Erweiterungsbau mit neun Klassenzimmern fertiggestellt werden. Brauckmann schaffte diese rekordverdächtige Zeit, und pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahrs standen die neuen Räumlichkeiten zur Verfügung. Ebenfalls ein “Brauckmann”-Objekt ist unter anderem das Mädchengymnasium in der Thusneldastraße, die Berufsfachschule Eitorferstr oder das Berufskolleg Michaelshofen in Köln-Rodenkirchen.

 

Mit dem Neubau des Historischen Archivs der Stadt Köln in der Severinstraße folgte 1971 ein weiteres ungewöhnliches Objekt.

In diesem Gebäude wurden Dokumente  bis ins Jahr 1130 gelagert und zählte seither zum größten kommunalen Archiv Deutschland. Zu den Spezialaufgaben der Firma Brauckmann gehörte die Errichtung eines Atomschutzraums innerhalb des Archivs, um die wertvollsten Dokumente im Falle eines Falles in Sicherheit bringen zu können. Um die Dokumente im Alltag bestmöglich vor Sonnenlicht und Umwelteinflüssen zu schützen, wurde eine spezielle Bauweise und Architektur gewählt, die sich durch meterdicke Wände und winzige schlitzartige Fenster auszeichnet. Noch heute erinnern sich die “Brauckmänner” gern an die humorvolle Frage des damaligen Kölner Oberbürgermeister Theo Burauen bei seiner Eröffnungsansprache: “Ob man hier wohl die Fenster vergessen hat?”


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